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Aktuelles


Schermbeck. „Im Namen des Vaters, des Sohns und des Heiligen Geistes." Dreimal lässt der Pfarrer oder die Pfarrerin das Taufwasser über den Kopf des Täuflings fließen. Dann ist er Teil der christlichen Gemeinde. Meist sind es kleine Kinder, die getauft werden. So zeigt sich besonders deutlich, dass die Taufe nichts ist, was wir uns verdienen müssen oder können. Die Taufe ist bedingungslos, ein Geschenk. Sie ist Ausdruck dessen, dass Gott sich uns zugewandt hat – er möchte uns ein Segen sein und uns zum Segen für andere werden lassen.
Die Taufe ist ein sichtbares Zeichen für Gottes Handeln an uns. Gottes Wort wird in der Taufe sichtbar, fühlbar, hörbar: Er hat „Ja“ zu uns gesagt. Gleichzeitig geben wir in der Taufe Gott auch unser „Ja“ zu einem Leben mit ihm.
Mit der Taufe beginnt ein neuer Weg: Der Weg des Täuflings mit Gott. Unter seinem Segen, mit seiner Begleitung und als Teil einer großen Gemeinschaft machen sich der Täufling, die Eltern, die Paten und mit ihnen die ganze Gemeinde auf den Lebens- und Glaubensweg. Ein Weg voller Erfahrungen, Begegnungen und Hoffnungen.

Taufe? Ja schon – nur wann?
Mit einem gut gefüllten Terminkalender ist diese Frage gar nicht so leicht zu beantworten. Und wohin dann zur Feier? Im Wohnzimmer ist für all die Gäste schließlich kein Platz, und eine Feier in einem Restaurant ist für Viele oft zu aufwändig.

Da haben wir eine Idee:
Das Tauffest am 27. August in der Georgskirche.

Zu diesem Fest sind alle noch nicht getauften Kinder mit ihren Familien eingeladen.
Der Tag beginnt mit einem festlichen Familiengottesdienst um 10 Uhr. Dort werden die Täuflinge von den beiden Pfarrern Dieter Hofmann, Hans Herzog sowie Vikarin Fischer getauft.
Im Anschluss sind Sie und Ihre Familie zu einem gemeinsamen Fest mit Essen, Trinken und Spielen für die Kinder ins Gemeindehaus eingeladen.
Gefällt Ihnen die Idee oder hätten Sie gerne noch weitere Informationen, dann wenden Sie sich bitte per E-Mail an mich: Friederike.Fischer@ekir.de. Oder rufen Sie im Gemeindebüro bei Frau Knoll unter der Nummer 02853-3114 an. Wir freuen uns von Ihnen zu hören.
Bericht: Vikarin Friederike Fischer
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Schermbeck. Einige Musikerinnen und Musiker haben sich schon gemeldet, aber noch ist „Platz nach oben“:
Für das gemeindliche Instrumental-Ensemble werden Instrumentalisten gesucht, die Lust haben, mit anderen Musik zu machen. Das Ensemble soll in Gottesdiensten auftreten und eigene Konzerte veranstalten. Die Proben finden nicht wöchentlich statt, sondern an jeweils verabredeten Wochenenden. Wer Interesse oder Fragen dazu hat, melde sich bitte beim Gemeindebüro der Kirchengemeinde (Tel. 02553/3114 oder per E-Mail: gemeindebuero@kirche-schermbeck.de).
Die Leitung des Orchesters liegt in den Händen des Kirchenchorleiters Christian Braumann. Er verfügt über Erfahrungen als Korrepetitor in München und Wien, Kapellmeister in Klagenfurt und Leipzig, Pianist, Cembalist und Dirigent verschiedener Chöre und Orchester. Herr Braumann wird Kontakt mit den Musikerinnen und Musikern aufnehmen.
Bericht: Pfarrer Dieter Hofmann
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Schermbeck. Auch in diesem Jahr wieder dei Fotos der Jubiläumskonfirmation von Helmut Scheffler als download in der Fotogalerie. Der Link öffnet sich in einem neuen Fenster.
Bericht: Webmaster, Michael Knoll
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Schermbeck. Auch in diesem Jahr wieder die Fotos der Konfirmation von Helmut Scheffler als download in der Fotogalerie. Der Link öffnet sich in einem neuen Fenster.
Bericht: Webmaster, Michael Knoll
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Schermbeck. Am Himmelfahrtstag, den 25. Mai 2017, laden wir zur Feier der Jubiläumskonfirmationen ein. Die Jubilare treffen sich um 9.30 Uhr im Jugendheim/Gemeindehaus Kempkesstege 2. Der Abendmahls-Gottesdienst beginnt um 10.00 Uhr in der Georgskirche. Anschließend kommen wir im Gemeindehaus zusammen. Dort gibt es ein gemeinsames Mittagessen, Erinnerungen, Bilder. Bitte bringen Sie Fotos aus der Zeit Ihrer Konfirmation mit, sie können über einen Beamer präsentiert werden. Persönlich angeschrieben werden jene, die 1957 und 1967 konfirmiert wurden. Wer an anderen Orten konfirmiert wurde, aber nun in Schermbeck lebt, ist ebenfalls eingeladen. Da wir darüber aber keine Daten haben, wenden Sie sich in diesem Fall bitte an das Gemeindebüro. Alle sind gebeten, sich bis zum 11. Mai im Gemeindebüro anzumelden, damit wir besser planen können. Auch die Ehegatten sind zur anschließenden Feier eingeladen. Ferner sind Jubilare willkommen, deren Konfirmation 65, 70, 75 Jahre her ist. Auch diese bitten wir, sich im Büro zu melden, sofern sie an Gottesdienst und Feier teilnehmen wollen. Um die Kosten für die Bewirtung zu decken, bitten wir um Spenden.
Bericht: Pfarrer Dieter Hofmann
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Schermbeck/Schermbeck. Die Evangelische Kirchengemeinde Schermbeck zeigt in Zusammenarbeit mit der Volksbank Schermbeck eine Ausstellung aus Anlass des Reformationsjubiläums. Die Schautafeln sich mit der Judenfeindlichkeit Martin Luthers auseinander. Darüber hinaus werden wichtige Daten und Ereignisse aus dem Leben des Reformators sowie sein Denken und Handeln beleuchtet.
Die Ausstellung trägt den Titel: „Ertragen können wir sie nicht – Martin Luther und die Juden“ und ist vom 27. bis 31. März zu den Öffnungszeiten der Volksbank-Geschäftsstelle an der Mittelstraße zu sehen.
Die Bilder und Texte werden ergänzt durch einen Vortrag „Martin Luther und die Juden“ von Pfr. i.R. Dr. Norbert Ittmann am Mittwoch, den 29. März 2017, 19.00 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus, Kempkesstege 2, Schermbeck. Dr. Ittmann ist Beauftragter für den Interreligiösen Dialog im Evangelischen Kirchenkreis Wesel.

Martin Luther war nicht nur ein genialer theologischer Denker, Liederdichter und mutiger Reformator der Kirche, sondern auch ein vehement antijüdischer Kirchenmann. Er hielt den jüdischen Glauben für verblendet und die Juden – nach dem Teufel – für die größten Feinde des Christentums.
Wie kann Luthers Judenfeindschaft verstanden werden? Was ist ihr Kontext? Kann man sie als Entgleisung bewerten, war sie schlicht zeitbedingt oder weist sie auch auf Grundprobleme der reformatorischen Theologie hin? Zur Feier der Reformation gehört jedenfalls unverzichtbar eine offene Auseinandersetzung mit Luthers Judenfeindschaft.
Hierzu will die Ausstellung „’Ertragen können wir sie nicht’ - Martin Luther und die Juden“ anregen. Auf 17 Tafeln informiert sie über Grunddaten der Biographie Martin Luthers, gibt einen Überblick über Luthers Äußerungen zu „den Juden“ und ordnet sein Verhältnis zum Judentum in die Theologie-geschichte ein. Ausführlich stellt sie Geschichte und Status des Judentums in Deutschland bis in die Reformationszeit dar.


Die Ausstellung ist zu sehen vom 27. März bis 31. März 2017
Volksbank Schermbeck, Mittelstraße 54, 46514 Schermbeck
Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch und Freitag
08.30 Uhr - 12.30 Uhr
14.00 Uhr - 16.30 Uhr
Donnerstag
08.30 Uhr - 12.30 Uhr
14.00 Uhr - 18.00 Uhr
Bericht: Pfarrer Dieter Hofmann
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Schermbeck. Am Dienstag, den 21. März um 18:30 Uhr findet im Jugendheim, Kempkesstege 2 der Eltern-Info-Abend zu den Ferienspielen 2017 statt. Den Infoflyer zu den Fereinespielen finden sie hier .
Bericht: Jugendleiterin, Jenny Konstanty
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27. August
Tauffest

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Flüchtlinge unter uns

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